Sehr geehrte Patienten/innen in Lindwedel und Umgebung

Um Gerüchten, Fehlinformationen und Abwerbung entgegen zu treten, möchte ich Sie über die Hintergründe und Tatsachen zu meiner Praxis „CMD Zentrum Südheide“ informieren.
Nach Insolvenz der früheren Inhaberin im Jahr 2010 habe ich die Praxis am 1. April 2011 vom Insolvenzverwalter gekauft, um den Praxisstandort und die Arbeitsplätze zu retten. Ich habe damals die Zahnärztin, den Zahntechniker und alle Zahnarzthelferinnen neu eingestellt. Inzwischen musste ich als Eigentümer und Leiter der Praxis die angestellte Zahnärztin und den angestellten Zahntechniker entlassen.
Um Sie weiter versorgen zu können, haben wir die Behandlungszeiten konzentriert. Ich bin an ein bis zwei Tagen pro Woche für Sie in Lindwedel erreichbar, weil ich meine Hauptpraxis in Hameln habe. In dringenden Fällen auch unter Tel. 0515125959 oder besser unter Email: info@zahnarzt-scheele.de. Als Ergänzung behandelt Herr Zahnarzt Farhangi an 3 Tagen in der Praxis. Sie können in den üblichen Zeiten die Praxis erreichen. Die Damen sind gern für Sie da.
Die Praxis wird auf jeden Fall erhalten bleiben und von mir weiter geführt. Sie können dazu beitragen, wenn Sie unserer Praxis treu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Dr. Rainard Scheele und das Praxisteam

Digitale Funktionsregistrierung des Unterkiefers mit dem K7-System

In diesem Beitrag wird das K7-System vorgestellt. Es bietet dem Anwender ein komplettes Diagnostik- und Therapiekonzept, dessen Resultat ein Myozentrikregistrat darstellt. Das Registrat kann 1:1 in den Artikulator übertragen werden und ist die Grundlagefür CMD-Schienen, Positionierungsschienen vor der Prothetik oder leistungssteigernde Sportschienen.

Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen.

Knirschen Sie noch oder entspannen Sie schon?

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Haben Sie Kopf-, und Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Hüftprobleme, Knieprobleme?

Die Kopfhaltung an Schädelbasis und Atlas-Axis-Gelenk, die Kieferhaltung des Unterkiefers im Kiefergelenk, die Abstützung des Unterkiefers auf den Zähnen oder Zahnverlust oder Zahnersatz wirken über die nervale Steuerung und über die Muskelketten auf die gesamte Körperhaltung. Funktionelle Störungen im Zahnsystem können in der Haltungsmuskulatur chronische Überlastungen verursachen. Sie können auch zu Störungen an den Kiefergelenken, an Nacken, Rücken, Kopfgelenken und den Kopfhaltungsmuskeln sogar bis zum Beckenschiefstand und Bandscheibenvorfällen führen. Damit werden häufig Erkrankungen der Wirbelsäule und der Muskulatur erklärbar.

Übliche einfache Knirscherschienen haben die Aufgabe, die Zähne vor der Abnutzung zu schützen. Sie sind meistens aus dünnem Kunststoff gefertigt und überziehen die Zähne wie eine Schutzfolie. Dadurch kommen die Zahnflächen nicht mehr direkt zusammen. Das Knirschen kann dann die Zähne nicht mehr so zerstören. Die Kieferlage in den Gelenken wird nicht definiert.

Die myozentrische Schiene wird dagegen so eingestellt, dass das Knirschen mit seinen Ursachen gezielt behandelt werden kann. Mit der speziellen Myozentrik – Methode wird zunächst eine Fehlbelastung der Muskulatur elektronisch diagnostiziert. Der Focus richtet sich auf die Entspannung und den Ausgleich der Kiefergelenke und der gesamten Haltungsmuskulatur und ist der Schlüssel zur ganzkörperlichen Betrachtung der Unterkiefer-Bisslage. Die Kopf- und Kau-Muskulatur ist eingebunden in Reflexketten. Die Myozentrische Methode berücksichtigt die korrigierte und neutrale Funktion der Muskulatur. Sie orientiert sich nicht an den fehlerhaften Strukturen wie abgenutzten Zähnen oder Ausgleichsmustern. Die grundsätzliche ganzkörperliche Diagnose von funktionellen Störungen der Körperhaltung ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Schienentherapie. Darauf baut dann die richtige neuromuskuläre Therapie auf, die eine langlebige Stabilität und Gesundheit des Zahn- und Körperhaltungssystems gewährleisten kann. Eine gute Kooperation mit Physiotherapeuten oder Osteopathen wird ausdrücklich empfohlen.

Bei fehlerhafter Unterkieferlage erfolgt eine spezielle Messung der verspannten Muskulatur. Die Muskeln an Kopf und Nackenwerden durch die Anwendung einer schwachen elektrischen Stimulation entspannt. Dadurch nimmt der Unterkiefer eine passive neutrale Lage ein, die mit einer speziellen Aufbissschiene (myozentrische Orthese nach Dr. Rainard Scheele) eingemessen und erhalten wird. Diese Schiene unterscheidet sich jedoch wesentlich in der Herstellung und Funktion von konventionellen „Knirscherschienen“. Sie integriert alle Parameter der Muskulatur und Körperhaltung in der myozentrisch richtigen Haltungsposition. Der Organismus kann dann in allen Muskelketten die fehlerhaften Ausgleichsmuster verlassen und zu einer normalen, physiologischen Funktion zurückkehren. In der Folge verschwinden oft Beschwerden und Symptome, die auf den ersten Blick nichts mit dem Zahnsystem zu tun haben. Es ist einleuchtend, dass ohne diese grundsätzliche Diagnostik und Vorbehandlung eine Versorgung mit Kronen oder Zahnersatz nur eine unsichere und teure Versorgung an einem kranken Zahn-Mund-Kiefersystem wäre. Vor allem würden die tiefer liegenden Funktionsstörungen an Haltung und Muskulatur mit allen Fehlstellungen und Fehlfunktionen nicht berücksichtigt. Der krankhafte Zustand anderer Bereiche würde sogar im neuen Zahnersatz fest verankert. Eine ganzheitlich funktionelle, kausale Heilung des muskulären Haltungssystems ist also vorher anzustreben.

Kopf- und Rückenschmerzen, die von den Zähnen kommen

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CMD: Eine oft unerkannte Krankheit

Etwa 5-10% aller Menschen in Deutschland leiden unter einer CMD (Cranio -Mandibuläre Dysfunktion), ausgelöst durch das falsche Zusammentreffen von Ober- und Unterkiefer beim Biss.

Ursachen können sein: Zahnverlust, nächtliches Zähneknirschen, kieferorthopädi-sche oder zahnärztliche Maßnahmen, Haltungsstörungen. Diese führen häufig zu Beschwerden, die nicht mit der Bissfunktion in Verbindung gebracht werden. Symptome sind beispielsweise Kopf-, Ohren-, Kiefer- und Rückenschmerzen, Verspannungen an Hals und Nacken, Schwindel, Migräne, Tinnitus oder auch Hüft- und Knieprobleme.

Patienten mit diesen Symptomen ohne klare Erkennung der Ursachen sollten einen Zahnarzt aufsuchen, der in den Bereichen zahnmedizinisch-orthopädische Funktionsdiagnostik und -therapie geschult ist.

„Viele Patienten, die zu uns kommen, haben einen langen Leidensweg hinter sich, weil die Ursache ihrer Beschwerden nicht gefunden werden konnte“, berichtet Dr. Rainard Scheele, seit 1979 Zahnarzt, Fortbildungsreferent und Spezialist für CMD-Therapie. In der Zahnarztpraxis Scheele kann er eine computergestützte Analyse der Kieferbewegung und der Kaumuskulatur durchführen. Er erklärt: „Durch eine Aufbissschiene wird die richtige Kieferhaltung aufgrund der Messungen so eingestellt, dass die Muskulatur sich wieder entspannen kann und die Beschwerden abklingen. Während übliche sogenannte Knirscherschienen nur die Zähne gegen Abnutzung beim Knirschen schützen, optimieren Orthesen, wie die Muskelentspannungsschienen genannt werden, aktiv die Kieferlage und haben damit eine weitreichende Wirkung auf die Entspannung der Muskulatur bis in die Körperhaltung.“

Laut Erhebung des Bundesministeriums für Gesundheit leiden 70% der deutschen Bevölkerung an Kopfschmerzen, 60% an Rückenschmerzen. Bei 85 bis 90 % der Patienten mit Rückenschmerzen ist die Ursache unklar. Eine erst kürzlich erschienene Studie mit über 400 CMD-Patienten hat jedoch ergeben, dass durch eine computergestützte Analyse und Schienentherapie des Kauorgans bei über 84% der Patienten eine gute bis sehr gute Besserung der Kopf- und Rückenschmerzen erreicht werden konnte. „Ein gutes Beispiel dafür, wie ganzheitliches ärztliches Denken und Handeln Zusammenhänge feststellen und Heilung bewirken kann“, sagt die Praxis „CMD-Zentrum Südheide“ in Lindwedel.

Ästhetik in Vollkeramik

Die Menschen achten heutzutag immer mehr auf Ihren Lebensstil, achten zunehmend auf schöne Kleidung und gepflegte Erscheinung. Ihre Ansprüche in sache Outfit steigen. Ein gesunder und gepflegter Zahnstatus gehört zweifelsohne dazu. Ein Mensch mit schönen und gepflegten Zähne sorgt nicht nur für seine Gesundheit, sondern gewinnt auch in seinem Umfeld mehr Ansehen und Schätzung. Vollkeramik ist heutzutage das " Top Material " in der Zahnmedizin und Dentaltechnik. Mit Vollkeramik können wir diese Ansprüche erfüllen ! Aus " kleinsten Glaspartikeln " werden extrem robuste und naturgetreue Keramikprodukte hergestellt. Mit diesem technischen Wunder sind wir heute in der Lage perfekte Zahnformen und Zahnfarben nachzubilden, die sich kaum von echten Zähnen unterscheiden. Und, wenn man eine Implantatversorgung mit Vollkeramik kombiniert, sind Glücksgefühle an der Tagesordnung ! Unser Labortechniker ist ständig in Kontakt mit Firmen, die Dentalkeramiken produzieren, um immer über die neueste Materialien und Techniken informiert zu sein. Darüberhinaus pflegt unser Techniker engen Kontakt zu anderen Kollegen, auch in Form von Fortbildungen und Seminaren. Dadurch kann eine Versorgung mit diesem wundervollen Material eine sehr hohe Qualität erreichen. Denn, die Qualität in die erbrachte Leistung gegenüber einem Patienten ist der Garant für die Zukunft unsere Praxis.

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Ausgangssituation

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Eingesezten Vollkeramikkronen